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Wertermittlung

Wir wenden drei mögliche Schritte für eine aussagekräftige Bewertung an!

Vergleichswertverfahren

Das Vergleichswertverfahren vergleicht z.B. Kaufpreise von Grundstücken, die aufgrund ihrer Werthaltigkeit mit dem zu bewertenden Grundstück hinreichend übereinstimmen; hier spricht man von sogenannten Vergleichsgrundstücke. Dieses Verfahren eignet sich vor allem bei der Bewertung unbebauter Grundstücke sowie Eigentumswohnungen. Die Bewertung setzt voraus, dass eine genügend große Anzahl von Vergleichsobjekten vorhanden ist. Je spezifischer die Immobilie ist, umso weniger ist das Vergleichswertverfahren für die Praxis geeignet. (§ 15 ImmoWert V).

Vergleichswertverfahren

Das Vergleichswertverfahren vergleicht z.B. Kaufpreise von Grundstücken, die aufgrund ihrer Werthaltigkeit mit dem zu bewertenden Grundstück hinreichend übereinstimmen; hier spricht man von sogenannten Vergleichsgrundstücke. Dieses Verfahren eignet sich vor allem bei der Bewertung unbebauter Grundstücke sowie Eigentumswohnungen. Die Bewertung setzt voraus, dass eine genügend große Anzahl von Vergleichsobjekten vorhanden ist. Je spezifischer die Immobilie ist, umso weniger ist das Vergleichswertverfahren für die Praxis geeignet. (§ 15 ImmoWert V).

Ertragswertverfahren

Das Ertragswertverfahren findet Anwendung, wenn der Wert des Gebäudes getrennt vom Bodenwert, auf der Grundlage des Ertrages ermittelt wird. Der Bodenwert wird in der Regel über das o.g. Vergleichswertverfahren ermittelt. Das Ertragswertverfahren kommt insbesondere in Betracht, wenn der Ertrag das entscheidende Kriterium für das Immobilieninvestment ist, bzw. wenn die Immobilie durch Vermietung vermarktet wird. Hierzu zählen vor allem Wohnobjekte ab drei Wohneinheiten, Gewerbeobjekte und so genannte Betreiberimmobilien wie z. B. Hotels, Freizeitimmobilien, Mehrfamilien- und Krankenhäuser. (§ 17-20 ImmoWert V).

Sachwertverfahren

Das Sachwertverfahren findet bei baulichen Anlagen wie Gebäuden, Außenanlagen, Betriebseinrichtung sowie sonstigen Anlagen, Anwendung. Der Wert ist vom Bodenwert getrennt nach den normalen Herstellungskosten zu ermitteln. Ebenso ist der Bodenwert nach dem Vergleichswertverfahren zu ermitteln. Das Sachwertverfahren wird vor allem bei eigengenutzten Immobilien angewendet; wie etwa bei Einfamilienhäusern. Um zu einem marktkonformen Ergebnis zu kommen, erfährt der Sachwert noch eine zusätzliche Marktbereinigung. (§ 21-23 ImmoWert V). Informationen und wichtige Hinweise zum Sachwertverfahren; Ermittlung von Sachwertfaktoren, finden Sie in der der neuen Sachwertrichtlinie des Bundesministerum für Bau, Verkehr und Stadtentwicklung hier über diesen Download-Link.

Bitte vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin unter der Rufnummer: +49(0)2305-9209278 oder Mail: Kontaktformular

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